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Process Control

Aus der steigenden Anzahl von regulatorischen Anforderungen und Verpflichtungen ergibt sich das Grundproblem, wie Prozessrisiken in der Industrie überwacht und Compliance – mit betriebswirtschaftlich vertretbarem Aufwand – sichergestellt werden kann.

 

Eine grundsätzliche Lösungsmöglichkeit ist, Kontrollen auf Basis von Kriterien zu definieren und automatisierte und regelbasierte Soll-Ist Vergleiche durchzuführen. Solche Kriterien für Kontrollen können sein:

  • Warum? → Grund
  • Wie oft? → Zeit und Anzahl
  • Wie aufwändig? → Automatisierungsgrad
  • Was wird kontrolliert? → Kategorien von Prozesskontrolle

 

Wird ein entsprechendes Prozessrisiko z.B. anhand der Regelverletzung oder der Erfahrung identifiziert bzw. definiert, können geeignete Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

 

Wir unterstützen die Implementierung von automatisierten Prüfungen bei Ihren integrierten oder speziellen Geschäftsprozessen. Dabei bieten wir Ihnen an, Sie kompetent von der Fachkonzeption bis hin zur technischen Implementierung mit SAP GRC Process Control und bei Bedarf mit weiteren SAP Lösungen wie SAP GTS Compliance und EHSM zu begleiten.

 

Beispiele aus der Industrie:

  • Material oder Stoffdaten werden geändert. Prozessrisiko: Abweichung von Produktionsergebnis /-qualität
  • In Rezepturen wird die Toleranzgrenze für die Temperatur bei Syntheseprodukten wird erhöht. Prozessrisiko: Steigerung des Explosionsrisikos
  • Bestellung von nicht gesetzeskonformen Materialien. Prozessrisiko: Mögliche Incompliance gegen geltendes Recht (z.B. REACH, TSCA, RoHS)